Arbeitskreis Rekonstruktive Sozialarbeitsforschung und Biografie

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Einladung zum
5. bundesweiten Workshop
Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit
15. bis 17. September 2011
Alice Salomon Hochschule Berlin

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- zum Zeitablauf -

Der Workshop bietet Gelegenheit, eigene aktuelle Forschungsarbeiten, erhobenes Datenmaterial oder Exposés für geplante Forschungsvorhaben im Bereich rekonstruktiver bzw. qualitativer sowie quantitativer Sozialarbeitsforschung vorzustellen und mit in diesem Bereich langjährig erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zu diskutieren. Gearbeitet wird nach dem Modell der Forschungswerkstatt am konkreten Datenmaterial der Teilnehmenden (Fragebogen, Interviews, Gruppendiskussionen, Beobachtungsprotokolle, schriftliche Quellen etc.). Im Vordergrund des Workshops stehen fortlaufende Arbeitsgruppen (mit kleiner Teilnehmerzahl) zu einzelnen Forschungsmethoden der Sozialen Arbeit. Die Teilnehmenden arbeiten während des gesamten Workshops in derselben Arbeitsgruppe. Konkrete Wünsche und Fragen werden im Vorfeld bzw. zu Beginn des Workshops mit den jeweiligen Leitern und Leiterinnen abgesprochen.

Eingeladen sind interessierte Kolleginnen und Kollegen, Forschungsgruppen, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und Studierende an Universitäten und Fachhochschulen genauso wie an Forschung interessierte Praktikerinnen bzw. Praktiker aus den verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit. Es ist sowohl eine „aktive“ Teilnahme (d.h. es wird rechtzeitig vor Workshopbeginn und in Absprache mit den jeweiligen LeiterInnen eigenes Material zur Verfügung gestellt und im Workshop diskutiert) als auch eine „passive“ Teilnahme (ohne eigenes Material) möglich.

Auch die "Fragerunde für Doktorand(inn)en nach FH Abschluss und solche, die es werden wollen", wird nach dem Zuspruch, den sie auf den letzten Treffen in Saarbrücken und Nürnberg hatte, erneut angeboten. In diesem Rahmen ist auch wieder eine Postersession als Angebot für Promovierende geplant. Die eigene Forschung kann auf diesem Wege in einem kleinen Kreis derer, die sich für die jeweiligen Arbeiten interessieren, vorgestellt, besprochen und weiter entwickelt werden (siehe unten).

Gesamtorganisation:

Prof. Dr. Silke Birgitta Gahleitner (Alice Salomon Hochschule Berlin)

Prof. Dr. Bettina Völter (Alice Salomon Hochschule Berlin)

Prof. Dr. Armin Schneider (Hochschule Koblenz)

Prof. Dr. Rudolf Schmitt (Hochschule ZittauGörlitz)

Der Workshop ist eine Kooperationsveranstaltung des Netzwerkes für Rekonstruktive Sozialarbeitsforschung und Biografie, der Fachgruppe „Forschung“ und der „Fachgruppe Promotionsförderung nach FH-Abschluss“ der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit und der Alice Salomon Hochschule Berlin.

Informationen zu aktuellen Änderungen findet man rechtzeitig vor dem Workshop unter: www.dgsainfo.de/fachgruppen/forschung/inhalt.html

Teilnahmegebühr: 70€ (ermäßigt 50€ für Studierende und Arbeitslose; Achtung: begrenzte Teilnehmer(innen)zahl). Der Beitrag wird vor Ort entrichtet.

Anmeldung (unter Angabe der bevorzugten Forschungswerkstatt und – wenn eben möglich von ein oder zwei alternativen Werkstätten) spätestens bis 31. Mai 2010 und zwar bei Silke Gahleitner (sb@gahleitner.net). Die Angabe von „zweiten Wahlen“ ist für die Planung des gesamten Workshops sehr hilfreich, um zu große oder zu kleine Forschungswerkstätten zu vermeiden. Für den Fall, dass sich zu wenige InteressentInnen für eine Forschungswerkstatt eintragen, kann sie nicht stattfinden. Sollten Sie bis zum 01.09.2011 nichts von ihrem Workshopleiter / ihrer Workshopleiterin gehört haben, melden Sie sich bitte nochmals bei uns. Manchmal unterlaufen beim heutigen zahlreichen Emailverkehr auch Fehler.

Wichtig: Da es in dem Zeitraum des Workshops in Berlin viel Fremdenverkehr gibt, empfiehlt es sich, sich rechtzeitig um Übernachtungsmöglichkeiten zu kümmern. Das Hotel "Helle Mitte" (www.hotelhellemitte.com) befindet sich ganz in der Nähe der Hochschule, jedoch nicht im Zentrum von Berlin. Wer lieber die Stadt Berlin genießen möchte, sei eingeladen, die zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten im Zentrum Berlins zu nutzen.
 

Einführungsvortrag:
'Erfolgreich Publizieren: In den Sozial- und Erziehungswissenschaften'
Barbara Budrich


Forschungswerkstätten

Forschungswerkstatt A:
Erste Orientierung und Methodenwahl
Leitung: Prof. Dr. Stefanie Sauer, Dr. Lydia Schambach Hardtke (Alice Salomon Kolleg der ASH Berlin), N. N.

Innerhalb der empirischen Sozialforschung gibt es keine 'perfekte' Methode, sondern je nach konkreter Fragestellung können sich ganz unterschiedliche Methoden – mitunter auch in spezifischen Kombinationen – als sinnvoll erweisen. Der Methodenworkshop dient zur ersten Orientierung sowohl innerhalb verschiedener Forschungsmethoden als auch im Hinblick auf deren Anwendung in den verschiedenen Praxisfeldern der Sozialen Arbeit. Es wird ein kurzer Überblick über Theorie und Praxis der Sozialforschung gegeben und die verschiedenen Methoden werden entlang eigener abgeschlossener Promotionen vorgestellt. An einem weiteren Workshoptag gibt es die Möglichkeit, auf die jeweiligen Forschungsfragen der Teilnehmenden einzugehen. Durch dieses Vorgehen soll den Teilnehmenden die Entscheidung für die "Methode der Wahl" erleichtert und v. a. auch deren forschungspraktische und pragmatische Umsetzung vermittelt werden.

Teilnahmevoraussetzung: Der Workshop steht allen offen, die ein Forschungsinteresse oder Forschungsfragen formulieren können.

Forschungswerkstatt B
Qualitative Inhaltsanalyse in Aktion
Leitung: Prof. Dr. Silke Birgitta Gahleitner (Alice Salomon Hochschule Berlin)

In der qualitativen Forschung entsteht häufig ein Zwiespalt zwischen dem notwendigen Versuch, das umfassende und umfangreiche Material für die Auswertung handhabbar zu machen und mögliche Informationsverluste zu minimieren. Die Qualitative Inhaltsanalyse als halbstrukturiertes Verfahren bietet hier die Möglichkeit, den Abstraktionsgrad flexibel zu bestimmen, den man in seinem Forschungsvorhaben benötigt. Das induktiv deduktive Wechselspiel im Auswertungsprozess ermöglicht, Offenheit auf der einen und Fokussierung auf der anderen Seite miteinander abzuwägen und damit subjektive Konzepte der Interviewten sowie der ForscherInnen einerseits sowie theoriegeleitete Deduktion und Interpretation andererseits in einen ständigen Austausch miteinander zu bringen. Dieser diskursivdialogischen Wechselprozess zwischen bestehendem und zu ermittelndem Wissen ist zugleich der Versuch eines Schrittes in Richtung Überwindung der Dichotomisierung 'qualitativ' versus 'quantitativ'. Das Verfahren wird in Theorie und Praxis vorgestellt und anhand der eingereichten Texte aus den Forschungsprojekten Schritt für Schritt angeleitet.

Teilnahmevoraussetzung für aktive Teilnahme: Exposé zu einem Forschungsvorhaben im Bereich der Qualitativen Inhaltsanalyse.

Forschungswerkstatt C
Sozialwissenschaftliche Erzählanalysen
– vor allem auf der Basis autobiographisch und interaktionsgeschichtlich narrativer Interviews

Leitung: Prof. Dr. Michael Appel (Evangelische Fachhochschule Nürnberg)
und Prof. Dr. Gerhard Riemann (Georg Simon Ohm Hochschule Nürnberg)

Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen und Forschungsschritte der sozialwissenschaftlichen Erzählanalyse auf der Basis narrativer Interviews, wie sie vor allem in den Arbeiten von Fritz Schütze entwickelt wurde, wird TeilnehmerInnen die Möglichkeit geboten, eigene Datenmaterialien vorzustellen und mit den anderen Anwesenden auszugsweise zu bearbeiten vor allem Materialien, die sie im Rahmen von laufenden Qualifikationsarbeiten erhoben haben. Dabei sollte es sich in erster Linie um Transkriptionen von autobiographischnarrativen oder interaktionsgeschichtlich narrativen Interviews handeln (z. B. Interviews mit Professionellen, in denen sie über ihre Geschichte mit Klientinnen oder Klienten erzählen), aber es ist auch möglich, schriftliche Selbstzeugnisse zur Verfügung zu stellen, auch Selbstzeugnisse, die primär argumentativ oder beschreibend und nicht narrativ geprägt sind (etwa Tagebuchaufzeichnungen). Inzwischen sind viele biographie- und professionsanalytische Studien in der Sozialarbeitsforschung auf der Grundlage dieses Analyseansatzes entstanden.

Teilnahmevoraussetzung: Da es in diesem Rahmen nur sinnvoll ist, mit einigen wenigen Materialien zu arbeiten, die rechtzeitig (gemeinsam mit einem kurzen Exposé) an alle Werkstatt TeilnehmerInnen geschickt werden sollen, werden diejenigen, die eigene Daten einbringen möchten, gebeten, zu einem möglichst frühen Zeitpunkt mit den AG Leitern Kontakt aufzunehmen.

Forschungswerkstatt D
Fallrekonstruktionen
Leitung: Prof. Dr. Klaus Kraimer (Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes)
und Prof. Dr. Walburga Hoff (Fachhochschule Erfurt)

In dieser Forschungswerkstatt wird eine Einführung und Einübung der Methode der Fallrekonstruktion ermöglicht, die von Ulrich Oevermann innerhalb seiner Methodologie der Objektiven Hermeneutik inspiriert ist. Die wissenschaftliche Anleitung in diesem Kurs besteht u. a. darin, den Horizont möglicher Anschlussoptionen für (Praxis ) Sequenzen zu öffnen, die in das Projekt von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingebracht werden können, und ein Spektrum an ›clear cases‹ vorzuhalten.

Arbeitsziele der Methode der Fallrekonstruktion:

- Erzeugung, Auffrischung und Erweiterung theoretischer und praktischer Wissensbestände
- Rekonstruktion der Struktur von
Routine- und von Konfliktfällen der sozialarbeiterischen Praxis
- Rekonstruktion und Konstruktion
habitueller Erfordernisse in der Profession
- Konstruktion
idealtypischer ›clear cases‹, die kontrafaktisch eine ›gelingende‹ Praxis zeigen
- Konstruktion eines Tableaus möglicher
Modelle
für die Forschungspraxis und für die professionelle Praxis.

Teilnahmevoraussetzung: Voraussetzung für die Teilnahme ist die Präsentation eines Forschungsvorhabens oder einer Fragestellung. Ein Exposé ist für diesen Zusammenhang einzureichen und in der Veranstaltung zu präsentieren. Literaturquellen werden nach Anmeldung zugeschickt.

Forschungswerkstatt E
Biographische Fallrekonstruktionen und Dialogische Biographiearbeit in Forschung und Praxis
Leitung: Prof. Dr. Michaela Köttig (Fachhochschule Frankfurt)

 Die Forschungswerkstatt ist so angelegt, dass biographisch narrative Interviews und auch andere Materialien, die als Grundlage für biographische Fallrekonstruktionen dienen können ausgewertet werden. Anhand der eingereichten Materialien werden exemplarisch einzelne Auswertungsschritte biographischer Fallrekonstruktionen (nach Rosenthal) durchgeführt. Einführend wird das sozialwissenschaftliche Paradigma, welches mit dieser Auswertung verbunden ist und die Gesamtkonzeption der Auswertung vorgestellt. Darüber hinaus wird es ebenfalls möglich sein Interviewpassagen im Hinblick auf die narrative Gesprächsführung zu betrachten.

Daneben kann in das methodische Verfahren Dialogischer Biographiearbeit (Köttig/RatzHeinisch) eingeführt werden. Es handelt sich dabei um eine Handlungskonzeption die zur Fallbegleitung in unterschiedlichen Feldern der Sozialen Arbeit dient. Zur Entwicklung dieser Konzeption wurde auf Datenerhebungsund Analyseinstrumente aus der interpretativrekonstruktiven Sozialforschung zurück gegriffen, um diese den Erfordernissen einer dialogisch partizipativ entdeckenden Ausrichtung der Fallbegleitung in der Sozialen Arbeit anzupassen.

Forschungswerkstatt F
Dokumentarische Methode
Leitung Dr. Claudia Steckelberg (ASH Berlin)

Die Dokumentarische Methode ist von Ralf Bohnsack als rekonstruktives Verfahren der Sozialforschung entwickelt und etabliert worden. Mit ihr ist ein praxeologischer Ansatz verbunden, der auf die Rekonstruktion der sozialen Handlungsund Interaktionspraxis zielt. Im Workshop werden zwei Ziele verfolgt:

1) Entwicklung eines Forschungsdesigns im methodologischen Rahmen der Dokumentarischen Methode; Dabei geht es um das Spektrum der Verfahren der Dokumentarischen Methode, die von der Interpretation von Gruppendiskussionen und Tischgesprächen über narrative Interviews und Videoanalysen bis hin zur Evaluation (sozial-)pädagogischer Projekte reicht.

2) Einführung in die Forschungspraxis der Dokumentarischen Methode bzw. der einzelnen Schritte der Interpretation Auswertung auf Basis von Datenmaterial aus laufenden Forschungs-/Qualifikationsarbeiten der Teilnehmenden (Gruppendiskussionen, Interviews, Gesprächsanalyse, Videoanalyse, Evaluation). Teilnahmevoraussetzung: Exposé zu einem Forschungsvorhaben, ca. drei bis fünf Seiten (1) sowie eigene Forschungsmaterialien mit Interpretationen. Interviews-/Gruppendiskussionen sollten ein bis höchstens zwei Passagen umfassen und inklusive Interpretation 10 Seiten nicht überschreiten (2).

Forschungswerkstatt G
Gesprächsanalyse und ethnografische Interaktionsanalyse
Leitung: Dr. Ulrich Reitemeier (Institut für Deutsche Sprache Mannheim)
und Prof. Nina Wyssen
Kaufmann (Berner Fachhochschule Soziale Arbeit)

Zentraler Gegenstand dieser Forschungswerkstatt sind Interaktionen und Gespräche von Professionellen. In empirischen Untersuchungen, die sich mit Arbeitssituationen und kommunikativen Prozessen etwa in der Sozialen Arbeit, im Gesundheits- oder Bildungsbereich befassen, stellt das konkrete Vollzugshandeln der Akteure eine analytische und methodische Herausforderung dar. Mit der ethnomethodologisch orientierten Gesprächsanalyse und der Ethnografie der Kommunikation stehen Instrumentarien bereit, mit denen sowohl der Vielschichtigkeit interaktiver Wirklichkeitserzeugung als auch den Interessen an Praxisreflektion Rechnung getragen werden kann. Diese Methoden lassen sich nicht nur auf einzelne Interaktionsereignisse, sondern auch komplexe Interaktionszusammenhänge und Arbeitsbögen anwenden.

Im Zuge der gemeinsamen Datenanalyse werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der sequenzanalytischen Vorgehensweise sowie mit gesprächs- und interaktionsanalytischen Konzepten vertraut gemacht. Ziel ist es, Erkenntnispotentiale der vorgenannten Ansätze kennen zu lernen. In erster Linie wird an wenigen empirischen Dokumenten gearbeitet, die vorrangig von Teilnehmenden eingebracht werden. In Betracht kommen transkribierte Gesprächsaufnahmen (Beratungsgespräche, Sitzungen, Verhandlungssituationen etc.) und ethnografische Interviews, Feldnotizen oder andere Materialien, ggf. auch Audio- oder Videoaufnahmen. Über die Analyse hinaus soll auf Fragen nach der Einbindung der Gesprächsanalyse in mehr methodisch orientierte Forschungsvorhaben eingegangen und erörtert werden, wie Gesprächsdaten und andere Datentypen aufeinander bezogen werden können.

Forschungswerkstatt H
Standardisierte und triangulative Forschungsdesigns
Leitung: Prof. Dr. Armin Schneider (Fachhochschule Koblenz)

Forschung in der Sozialen Arbeit bedient sich sowohl quantitativer als auch qualitativer Wege zur Erkenntnis. Handlungsleitend sind dabei nicht die individuellen Präferenzen für Methoden, sondern die Forschungsfrage und das dahinter liegende Interesse. Viele politische Entscheidungen, die auf die Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit wirken und wichtige kooperierende Disziplinen wie die Soziologie, die Medizin und die Psychologie bedienen sich standardisierter und quantitativer Verfahren, um Zusammenhänge darzustellen, Wirkungen messbar zu machen oder Wirklichkeiten zu beschreiben. Quantitative Forschung versucht Merkmale unterschiedlicher Personen zusammenzufassen (deskriptive Statistik) und/oder von einer untersuchten Stichprobe auf die Gesamtheit zu schließen (Inferenzstatistik). Der Workshop will Hilfestellungen für die Anfertigung von quantitativen Forschungsdesigns geben, vorhandene Designs überprüfen und Möglichkeiten der Kombination von quantitativen und qualitativen Designs im Rahmen einer Triangulation aufzeigen. Die Arbeit erfolgt an exemplarischen Forschungsvorhanden.

Teilnahmevoraussetzungen: Die Workshop Teilnehmer/innen sollten vorbereitete eigene Forschungsideen und Forschungsdesigns mitbringen. Die Teilnehmer/innen, die eigene Beiträge rechtzeitig (bis 3 Wochen vor der Veranstaltung) zur Verfügung stellen, erhalten zur Vorbereitung des Workshops entsprechendes Material.

Zusatzangebote für Promotionsinteressierte und Promovierende
Leitung: Prof. Dr. Rudolf Schmitt (Hochschule Zittau Görlitz)

a) Fragerunde für Promotionsinteressierte und Promovierende nach FH Abchluss: Die "Fragerunde für Doktorand(inn)en nach FH Abschluss und solche, die es werden wollen" wird nach dem Zuspruch, den sie auf den letzten Treffen in Saarbrücken und Nürnberg hatte, erneut angeboten. Besonders interessieren Fragen, die über die Grundlageninformation in der Promotionsbroschüre
(
www.hs-zigr.de/~schmitt/promotionen/index_promotion.htm) hinausgehen. Kolleg/inn/en aus der Lehre sind natürlich ebenfalls eingeladen, ihre Erfahrungen einzubringen.

b) Postersession laufender Dissertationen (Rudolf Schmitt und Judith Schobert, KHSB Berlin): Die Postersession ist ein Angebot für Promovierende, ihr Konzept und den Stand ihrer Dissertation auf einem Schaubild = Poster im Format DIN A 0 (118,9 x 84,1 cm) auf einer Schautafel darzustellen und im kleinen Kreis derer, die sich für die jeweilige Arbeit interessieren, zu besprechen. Diese Form der Präsentation ermöglicht im Gegensatz zu Vorträgen auf Tagungen eine entspanntere Form der Diskussion im kleinen, aber interessierten Kreis. Zunächst bräuchten wir von Ihnen ein kurzes Abstract (max. halbe dreiviertel Seite, d.h. max. 2000 Zeichen mit Leerzeichen), die an beide Moderator/inn/en [r.schmitt@hs-zigr.de und Judith.Schobert@khsb-berlin.de] geschickt werden sollten. Nähere Informationen zu Größe, Gestaltung etc. und weiteres Beispielmaterial erhalten Sie nach der Abgabe des Abstracts bei mir. Dieses Angebot ergeht parallel zu Ihrer Workshopteilnahme, die Postersession findet außerhalb dieser Gruppen statt.

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